Im Jänner finden innerhalb von nur neun Tagen insgesamt neun Damen- und Herren-Europacuprennen in Österreich statt. Vom 14. bis zum 22. Jänner werden Pass Thurn, St. Anton am Arlberg und Turnau zu Hotspots des FIS-Europacups in drei verschiedenen Bundesländern.
Passt Thurn
Den Auftakt im rot-weiß-roten Rennkalender machen die Damen am Pass Thurn mit zwei Speedbewerben, gefolgt von drei Herrenrennen. Zwischen dem 13. und 19. Jänner 2026 finden auf der Resterhöhe insgesamt vier Abfahrten und ein Super-G statt.
St Anton am Arlberg
Für die Speed-Damen geht es in St. Anton am Arlberg Schlag auf Schlag weiter. Auf der anspruchsvollen Rennstrecke am Rendl finden am 20. und 21. Jänner zwei Super-G-Bewerbe statt. Während der Weltcup-Tross traditionell auf der Karl-Schranz-Piste fährt, stellt der Europacup am Rendl eine technische und physische Herausforderung auf höchstem Niveau dar.
Turnau
Den Abschluss dieser Rennserie bildet die Steiermark. Am 21. und 22. Jänner 2026 messen sich die Herren im Riesentorlauf in Turnau. Die Schwabenbergarena hat sich im letzten Jahr als fester Bestandteil des Europacup-Kalenders etabliert. Die Strecke gilt als eine der technisch anspruchsvollsten im gesamten Europacup-Zirkus.
Christian Mitter, Sportlicher Leiter: „Mit der Österreich-Rennserie im Jänner wollen wir ein Statement setzen und das Niveau im Europacup erhöhen. Unser Ziel ist es, anspruchsvolle Strecken zu präsentieren, die die Athlet:innen fordern, sie jedoch nicht überfordern sollen. Die Veranstalter sind mit vollem Einsatz dabei, Top-Veranstaltungen zu organisieren, und setzen alles daran, diese Rennen zu einem vollen Erfolg zu machen. Ein weiterer Vorteil von Rennen im eigenen Land ist die doppelte Startquote, die wir natürlich auch in Anspruch nehmen wollen. Wir freuen uns auf diese Rennen und möchten erneut einen Schritt nach vorne machen, um unsere Leistung zu verbessern und uns zu steigern.“
Presseinfo
Österreichischer Skiverband
12.01.2026