Offizielle Vertragsunterzeichnung für die nächsten Talente in der ÖFB Frauen-Akademie.
Nach dem mehrstufigen Aufnahmeverfahren in St. Pölten wurden jene Nachwuchstalente zur offiziellen Vertragsunterzeichnung in die ÖFB Frauen-Akademie eingeladen, die ab diesem Sommer Teil der ÖFB Frauen-Akademie sind und damit in die Fußstapfen ihrer berühmten Vorgängerinnen wie Katharina Naschenweng, Manuela Zinsberger und Co. treten.
Anna Friederike Egger und Mia Petschnig (Kärnten), Greta Fankhauser und Johanna Gwiggner (Tirol), Elisa Hafner, Viola Häusler, Viviane Häusler, Elli Heinzle, Mia Stöffler und Emma Vanic (Steiermark) sowie Novalie Pitgursky und Maxima Weiss aus Niederösterreich sind jene zwölf Nachwuchstalente, die in diesem Jahr in der Akademie willkommen geheißen werden.
Bei der Vertragsunterzeichnung der jungen Talente im Rahmen eines Kurzlehrganges in St. Pölten fanden neben einem Ernährungsworkshop mit Ernährungsberaterin Katrin Gattinger auch erste athletische und fußballerische Einheiten sowie eine sportpsychologische Testung statt.
Lisa Ehold, Gesamtleiterin der ÖFB Frauen-Akademie, im Rahmen der Vertragsunterzeichnung: „Wir freuen uns sehr, dass wir die Spielerinnen nun erstmals seit der offiziellen Zusage wieder bei uns haben. Die beiden Kurzlehrgänge jetzt und im Juni sind erfahrungsgemäß wichtige Schritte vor dem Akademiestart im Sommer. Wir möchten nicht nur als Gruppe zusammenwachsen, sondern den Spielerinnen auch schon erste Inputs in unterschiedlichen Bereichen mitgeben, die sie auf den Akademiealltag vorbereiten sollen. Ich bin zuversichtlich, dass uns das gut gelingen wird und freue mich auf die Arbeit mit den Mädels.“
Auch Bogdan Frisu, Sportlicher Leiter der Akademie, blickt mit Vorfreude auf die nächste Generation junger Talente in St. Pölten: „Die Vorfreude auf das erste Zusammentreffen im Jahr 2026 war groß. Wir haben versucht den Spielerinnen erste präventive und regenerative Inputs aus dem Athletikbereich mitzugeben. Alle Spielerinnen wurden aufgrund einer besonderen Superkraft bei uns aufgenommen. Unser Ziel ist es, die Mädels zu „dynamischen, mutigen Kickerinnen“ auf internationalem Niveau, zu entwickeln. Die Trainingszeit auf dem Platz dient einerseits zum Ermutigen ihrer besonderen Fähigkeiten, andererseits auch dazu das AKA-Team, den Staff und unsere Philosophie näher kennenzulernen.“
Die ÖFB Frauen-Akademie öffnete im Schuljahr 2011/12 ihre Pforten. Zunächst noch unter dem Namen „Nationales Zentrum für Frauenfußball“ entwickelte sich der Standort in St. Pölten schnell zur zentralen Anlaufstelle für die fußballspezifische Ausbildung von jungen Mädchen. Nach über einem Jahrzehnt konsequenter Arbeit konnten schnell die ersten Erfolge verzeichnet werden und der österreichische Frauenfußball an die europäische Spitze aufschließen. Mittlerweile haben über 100 Spielerinnen die fußballerische und schulische Ausbildung in St. Pölten erfolgreich abgeschlossen, darunter viele heutige A-Nationalteamspielerinnen wie Nicole Billa (VfB Stuttgart), Marina Georgieva (Union Berlin), Katharina Naschenweng (FC Bayern München), Laura Wienroither (Manchester City) oder Team-Torfrau Manuela Zinsberger (FC Arsenal London).
Presseinfo
ÖFB
26.01.2026






