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China hat in den vergangenen Monaten mit der Verpflichtung von internationalen Superstars für die heimische Super League für Aufsehen gesorgt. Nun soll das Reich der Mitte laut „Spiegel Online“ 50.000 neue Fußballschulen planen.

Das China derzeit dem Fußball-Wahnsinn erliegt, ist bestens bekannt. Für unglaubliche Summen wurden internationale Superstars wie Carlos Tevez, Oscar, Jackson Martinez, Hulk usw. in das Reich der Mitte geholt. Auch ein Angebot für Cristiano Ronaldo soll vorgelegt worden sein. Es wurde also in großem Stile geshoppt. 540 Millionen gaben die Vereine in der chinesischen Super League für Transfers aus. Danach hat die chinesische Regierung Obergrenzen ein.

Nun will der Verband bis 2025 insgesamt 50.000 Fußballschulen für Nachwuchsspieler bauen lassen. Verbands-Vizepräsident Wang Dengfeng nannte nach Angaben von chinesischen Medien diese Zahl. Durchschnittlich möchte man 1000 junge Spieler ausbilden. Auch Staats- und Parteichef Xi Jinping zeigte sich von dieser Idee angetan und warb zuletzt auch als Fußball-Fan verstärkt für diesen Sport. Ihm zufolge soll es nicht nur länger ein Traum bleiben, den chinesischen Fußball besser zu machen.

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22.02.2017


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