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Österreichs erfolgreichste Skispringerin Daniela Iraschko-Stolz ist am Montag beim Trainingskurs in Lillehammer (NOR) beim letzten Sprung der Nachmittagseinheit gestürzt. Sie hat sich dabei eine Nasenverletzung mit Verdacht auf einen Nasenbeinbruch zugezogen. Aufgrund der starken Schwellung konnte aber direkt nach dem Sturz kein Röntgen gemacht werden, weshalb die genaue Diagnose nicht möglich war.

Am späten Mittwochabend hat Daniela Iraschko-Stolz die ärztliche Freigabe für ein Antreten bei der am heutigen Donnerstag stattfindenden Qualifikation am Lysgårdsbakken erhalten. Die Tests seien „neurologisch unauffällig“ verlaufen und der Teilnahme am Damen-Auftakt in Lillehammer (AUT) steht aus ärztlicher Sicht nichts im Weg. Eine Röntgen-Untersuchung der Nase soll allerdings erst nach Danielas Rückkehr nach Österreich gemacht werden. Erst dann kann man wirklich sagen, ob sie sich bei ihrem Sturz einen Bruch zugezogen hat.

Medieninfo ÖSV

29.11.2018


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