
Das Niederösterreich-Duell zwischen GKL Krems – Langenlois und Hypo Niederösterreich lieferte den Abschluss der 11. Runde der WHA MEISTERLIGA.
Hier ließen die Gäste keine Zweifel aufkommen, übernahmen früh das Kommando und feierten einen 31:23-Auswärtssieg.
In WHA CHALLENGE konnte die SG TV Gleisdorf/HC Weiz auswärts beim SK KONSTANT Traun den ersten Saisonsieg feiern und den letzten Tabellenplatz verlassen.
WHA MEISTERLIGA
GKL Krems – Langenlois – Hypo Niederösterreich
Hypo Niederösterreich mit Favoritensieg bei GKL Krems – Langenlois
Der Abschluss der 11. Runde der WHA MEISTERLIGA brachte keine Überraschung. Vielmehr setzten sich die Favoritinnen von Hypo Niederösterreich in der Sporthalle Langenlois souverän gegen GKL Krems – Langenlois durch. Schon nach wenigen Minuten verschafften sie sich einen soliden Vorsprung. Diesen konnten sie bis zur Pause halten – Halbzeitstand: 12:16 aus Sicht der Gastgeberinnen.
Nach der Pause ging es in einer ähnlichen Tonart weiter, bzw. konnten die Gäste noch einen Gang hoch schalten und nach sieben Minuten den Vorsprung auf +8 ausbauen. Daraus wurden am Ende ein ungefährdeter 31:23-Auswärtssieg und somit zwei wichtige Punkte im Kampf um die Tabellenspitze.
Dieter Ripper, Trainer von GKL Krems-Langenlois: „Hypo Niederösterreich hat den erwarteten schnellen Handball gespielt. Wir sind aber in der Deckung gut gestanden und konnten als Team dagegenhalten. Über 60 Minuten fehlt uns die Entschlossenheit im Angriff aber in einzelnen Aktionen konnten wir auch gegen diese Top Mannschaft aufzeigen. Wir wollten sie möglichst lange ärgern und dagegenhalten. Ich finde das ist uns ganz gut gelungen. Der frühe Ausschluss von Sanne Dijkstra hat es im Angriff natürlich nicht leichter gemacht, aber ich bin mit der Entwicklung der Mannschaft sehr zufrieden.“
Ferenc Kovacs, Trainer von Hypo Niederösterreich: „Wie bereits vor dem Match gesagt, möchte ich den Trainern und dem Verein der GKL gratulieren. Es wird hier seit Jahren eine sehr gute Arbeit geleistet und die Mannschaft zeigt heuer in der WHA MEISTERLIGA ebenfalls tolle Leistungen. Dieser Erfolge ausschließlich mit Eigenbauspielerinnen aus der Region zu erreichen ist besonders und kann als Vorbild für andere Vereine in Österreich gesehen werden.“
WHA CHALLENGE
SK KONSTANT Traun – SG TV Gleisdorf/HC Weiz
Die SG TV Gleisdorf/HC Weiz setzte sich in der WHA CHALLENGE auswärts beim SK KONSTANT Traun mit 31:19 durch und feierte damit den ersten Saisonsieg. Die Gäste übernahmen von Beginn an die Kontrolle und erspielten sich früh einen deutlichen Vorsprung. Bereits zur Pause lag Gleisdorf/Weiz mit 17:7 in Führung und stellte damit früh die Weichen.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild unverändert. Gleisdorf/Weiz agierte weiterhin konsequent im Abschluss und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Traun versuchte, ins Spiel zurückzufinden, konnte dem Tempo der Gäste jedoch nur phasenweise standhalten. Mit dem Auswärtserfolg sammelt Gleisdorf/Weiz wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt und konnte den letzten Tabellenplatz verlassen. Traun musste nach zuletzt positiven Ergebnissen einen Rückschlag hinnehmen.
WHA MEISTERLIGA & WHA CHALLENGE:
Zwei spannende Wendungen in Vorarlberg und eine Reihe von Favoritensiegen zum Jahresauftakt!
Die WHA MEISTERLIGA ist mit dem heutigen Abend so richtig im Jahr 2026 angekommen! Die MGA Fivers konnten gegen die roomz JAGS WVB einen 35:22-Heimsieg bejubeln und in die Top 4 vorrücken. Der UHC Müllner Bau Stockerau musste sich im Duell zweier Tabellennachbarn den BT Füchsen style your smile mit 27:30 geschlagen geben. Im Top-Spiel der Runde sah es zur Pause für Blau-Weiß Feldkirch noch sehr gut aus, doch der UHC Gartenstadt Tulln drehte die Partie mit einem Kraftakt und gewann mit 37:33. Keinen Sieger brachte das zweite Spiel in Vorarlberg hervor: Der SSV Dornbirn Schoren und die Union Korneuburg Damen trennten sich nach einem weiteren Krimi mit 26:26. Zum Tagesabschluss ließ MADx WAT Atzgersdorf gegen die Union St. Pölten Frauen keine Zweifel aufkommen – Endstand 40:17.
Auch die WHA CHALLENGE ist ins neue Jahr gestartet: Der UHC Graz setzte sich zu Hause gegen den DHC WAT Fünfhaus durch. Der UHC Eggenburg feierte mit dem 27:21-Erfolg gegen den UHC Admira Wien den zehnten Sieg im zehnten Spiel. Die Perchtoldsdorf Devils behaupteten mit einem 31:23-Heimsieg gegen den UHC Hollabrunn ihren Platz in den Top 3. Zum Abschluss gewann HIB Handball Graz das Heimspiel gegen den UHC Storch Gänserndorf mit 45:30 und bleibt damit erster Verfolger des weiterhin makellosen Tabellenführers aus Eggenburg.
WHA MEISTERLIGA
MGA Fivers – roomz JAGS WVB
MGA Fivers springen mit Heimsieg in die Top 4
Die MGA Fivers feierten in der WHA MEISTERLIGA einen 35:22-Heimsieg gegen die roomz JAGS WVB und knüpften damit erfolgreich an den Cup-Erfolg an. Die Gastgeberinnen setzten sich früh ab und erspielten sich bis zur Pause eine 15:10-Führung.
Nach dem Seitenwechsel bauten die Fivers den Vorsprung Schritt für Schritt aus und sorgten früh für klare Verhältnisse. Die JAGS kämpften weiter, fanden jedoch nur phasenweise Lösungen gegen die kompakte Defensive der Gastgeberinnen. Am Ende stand ein deutlicher Heimsieg, mit dem die Fivers den Sprung in die Top 4 schaffen. Beste Werferinnen der Fivers waren Aleksandra Janicka und Adrien Almasi Toth mit jeweils sechs Treffern, aufseiten der JAGS überzeugte Gioia Kreiker mit fünf Toren.
Ivica Belas, Trainer der MGA Fivers „Wir haben unsere Aufgabe erfüllt und die geplanten zwei Punkte geholt. Mit der Abwehrleistung bin ich zufrieden, auch wenn uns einige technische Fehler unterlaufen sind. Die wollen wir in den nächsten Spielen vermeiden, daran werden wir in der kommenden Woche gezielt arbeiten. Vielen Dank.“
Fabian Posch, Trainer der roomz JAGS WVB: „Ein ganz, ganz schlechtes Spiel von uns. Wir starten ordentlich in die Partie, machen vorne aber zu wenig und gehen mit einem Rückstand in die Pause, der eigentlich höher war, als es der Spielverlauf hergegeben hätte. Motiviert sind wir in die zweite Halbzeit gegangen, sind dann aber komplett auseinandergebrochen. Wir waren extrem undiszipliniert, haben schlechte Würfe genommen, sind nicht konsequent zurückgelaufen und standen in der Deckung viel zu weit auseinander. Wir haben uns nicht an die Dinge gehalten, die uns eigentlich auszeichnen. So sind wir am Ende richtig unter die Räder gekommen – in dieser Höhe völlig unnötig. Jetzt müssen wir dringend die richtigen Schlüsse ziehen, denn es kommen sehr schwere Wochen auf uns zu, in denen wir unbedingt Punkte holen müssen.“
UHC Müllner Bau Stockerau – BT Füchse style your smile
BT Füchse holen im direkten Duell wichtige Auswärtspunkte
Die BT Füchse style your smile setzten sich auswärts beim UHC Müllner Bau Stockerau mit 30:27 durch und feierten damit einen wichtigen Sieg im Kampf um Abstand zum Tabellenende. Die Partie verlief von Beginn an eng, beide Teams lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. Zur Pause lagen die Füchse knapp mit 18:17 in Führung.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel ausgeglichen, ehe sich die Gäste in der zweiten Hälfte Schritt für Schritt einen kleinen Vorsprung erarbeiteten. Stockerau blieb bis in die Schlussphase in Reichweite, konnte das Spiel jedoch nicht mehr drehen. Ivana Nikolic war mit 14 Treffern beste Werferin der Füchse, bei Stockerau überzeugte Diana Michálková mit sechs Toren.
Carina Peintinger, Spielerin BT Füchse style your smile: „Wir sind wirklich stolz auf uns, dass wir heute zwei Punkte aus Stockerau mitnehmen konnten. Es war eine intensive Woche für uns, dennoch haben wir bis zur letzten Sekunde gekämpft. Die Start war etwas holprig wir haben in der Deckung nicht zu gemacht. In der zweiten Halbzeit konnten wir uns dann klar absetzten und konnten trotz einem kurzen Einbruch den Vorsprung halten und uns den Sieg holen. Ab heute startet die Siegesjagd und wir gehen mit Selbstvertrauen in die nächsten Partien wo wir die liegengelassenen Punkte aus der Hinrunde zurückholen.“
Blau-Weiß Feldkirch – UHC Gartenstadt Tulln
Wilde Wendung im Top-Spiel: Tulln dreht die Partie in Halbzeit zwei!
In Feldkirch ging das Top-Spiel der Runde über die Bühne. Mit Blau-Weiß Feldkirch und UHC Gartenstadt Tulln trafen hier zwei Teams aus den Top 4 trafen aufeinander. Die Gastgeberinnen erwischten den besseren Start und erspielten sich bis zur Pause eine 18:13-Führung.
In der zweiten Halbzeit verlief das Spiel zunächst ausgeglichen, wobei sich die Tullnerinnen nach und nach heranpirschen konnten. Nach exakt 47 Minuten gelang ihnen der Ausgleich zum 26:26. Mit fünf weiteren Toren in Serie zogen sie auf 26:31 davon. Davon konnte sich Feldkirch in puncto Ergebnis nicht mehr erholen. Sie kämpften weiter, kamen aber nicht mehr näher heran als zwischenzeitlich auf drei Tore Rückstand. Am Ende jubelten die Gäste über ein starkes Comeback in Halbzeit zwei und über einen 37:33-Auswärtssieg.
Flo Hössl, Trainer des UHC Gartenstadt Tulln: „Wir haben heute zwei komplett unterschiedliche Halbzeiten gesehen. In der ersten Hälfte sind wir gut ins Spiel gestartet, waren in der Deckung sehr aktiv, haben aber zu wenige Ballgewinne erzwungen und konnten uns deshalb in der Anfangsphase nicht absetzen. Mit fortschreitender Spieldauer ist dann etwas Hektik aufgekommen, wir sind zu oft in überhastete Situationen geraten. Das hat uns nicht geholfen. Feldkirch hat sich in dieser Phase in einen Lauf gespielt und ist mit plus fünf in die Pause gegangen. Wir sind unserer Linie trotzdem treu geblieben, wollten weiter mutig und aktiv verteidigen und konnten in der zweiten Halbzeit unser Tempospiel extrem gut aufziehen – vielleicht auch, weil bei Feldkirch die Kräfte nachgelassen haben. Über eine stabile Abwehr und eine sehr starke Torhüterleistung von Valentina in der zweiten Hälfte haben wir das Spiel gedreht und am Ende mit vier Toren gewonnen. Damit ist die Hinrunde abgeschlossen. Nach elf Runden stehen wir bei 19 Punkten, damit sind wir sehr zufrieden. Jetzt gilt der volle Fokus der Rückrunde, und wir hoffen, dass es ähnlich weitergeht.“
SSV Dornbirn Schoren – Union Korneuburg Damen
Dornbirn und Korneuburg teilen sich nach umkämpfter Partie die Punkte
Und noch ein Team aus Niederösterreich war in Vorarlberg im Einsatz: Der SSV Dornbirn Schoren empfing die Union Korneuburg Damen. Die Gastgeberinnen erwischten nach anfänglichem Rückstand die bessere Phase und gingen mit einer 15:12-Führung in die Pause. Dornbirn agierte vor allem offensiv konsequent und erspielte sich zwischenzeitlich einen kleinen Vorsprung.
In der zweiten Hälfte blieb die Partie ausgeglichen, Korneuburg kämpfte sich Schritt für Schritt zurück und glich in der Schlussphase aus. Beide Teams hatten in den letzten Minuten noch Möglichkeiten, den Sieg auf ihre Seite zu ziehen, am Ende stand jedoch eine gerechte Punkteteilung. Beste Werferin der Partie war Juliane Grauer mit elf Treffern für Dornbirn, für Korneuburg überzeugten Tea Vucina und Barbara Eichhorn mit jeweils sechs Toren.
MADx WAT Atzgersdorf – Union St. Pölten Frauen
Atzgersdorf wird Favoritenrolle gegen St. Pölten gerecht
Vor dem Spiel zwischen MADx WAT Atzgersdorf und den Union St. Pölten Frauen war die Favoritenrolle klar verteilt und dieser Rolle entsprechend sollte die Partie auch laufen. Die Gastgeberinnen legten einen konzentrierten Start hin und erspielten sich früh einen deutlichen Vorsprung, der bis zur Pause auf 19:10 anwuchs.
Nach dem Seitenwechsel blieb das Spielgeschehen unverändert. Atzgersdorf baute den Vorsprung kontinuierlich aus und brachte den Heimsieg souverän ins Ziel. St. Pölten zeigte trotz des Rückstands Einsatz und kam vereinzelt zu erfolgreichen Abschlüssen, konnte dem Tempo der Gastgeberinnen jedoch nicht entscheidend entgegenwirken. Am Ende stand ein 40:17-Heimsieg. Lara Brezenci war mit zehn Treffern beste Werferin der Partie, für St. Pölten erzielte Anna Gwis fünf Tore.
Nicole Ivkic, Spielerin von MADx WAT Atzgersdorf: „Wir wurden unserer Favoritenrolle gerecht, wir haben recht gut angefangen und das auch souverän runtergespielt.“
Nina Schuster, Spielerin von den Union St. Pölten Frauen: „Heute war es sicher eine schwache Leistung von uns, mit der wir nicht zufrieden sein können. Wir wissen aber, dass wir uns noch in der Entwicklung befinden. Daran werden wir weiterarbeiten und die nächsten Spiele sicher besser gestalten.“
WHA CHALLENGE
UHC Graz – DHC WAT Fünfhaus
Der UHC Graz feierte in der WHA CHALLENGE einen 30:26-Heimsieg gegen den DHC WAT Fünfhaus. Die Gastgeberinnen starteten konzentriert in die Partie und erspielten sich früh einen Vorsprung, der bis zur Pause auf 13:7 anwuchs. Nach dem Seitenwechsel fand Fünfhaus besser ins Spiel und verkürzte den Rückstand zwischenzeitlich. Graz ließ sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen, hielt das Tempo hoch und verhinderte eine weitere Annäherung der Wienerinnen. Mit dem Erfolg bleibt der UHC Graz im oberen Tabellenbereich, während Fünfhaus trotz gesteigerter Leistung in der zweiten Hälfte ohne Zählbares blieb.
Simone Bachmann, Trainerin von DHC WAT Fünfhaus: „Wir hatten ein schweres Auswärtsspiel beim UHC Graz. In der ersten Halbzeit konnten wir leider nicht an unsere guten Leistungen aus dem letzten Spiel anknüpfen, hatten viele Fehlwürfe und sind mit einem deutlichen Rückstand in die Pause gegangen. Die zweite Halbzeit war dann ein richtig gutes Spiel von uns – wir haben uns aufgebäumt und den Rückstand verkürzt. Leider ist es uns dieses Mal nicht gelungen, die Partie noch zu drehen, und am Ende stand eine Niederlage mit fünf Toren Unterschied.“
UHC Eggenburg – UHC Admira Wien
Der UHC Eggenburg setzte seine Erfolgsserie fort und gewann gegen den UHC Admira Wien mit 27:21. Die Gastgeberinnen bestimmten über weite Strecken die erste Hälfte und gingen mit einer 11:6-Führung in die Pause. Vor allem defensiv präsentierte sich Eggenburg stabil und zeigte sich im Abschluss effizient. Nach dem Seitenwechsel kam die Admira stärker auf und stellte zwischenzeitlich sogar auf 11:11. Eggenburg reagierte jedoch abgeklärt, übernahm wieder die Kontrolle und stellte den Vorsprung in der Folge erneut her. Anna Schuhäker war mit neun Treffern beste Werferin der Partie, für die Admira erzielte Christina Lovrinovic sechs Tore.
Perchtoldsdorf Devils – UHC Hollabrunn
Die Perchtoldsdorf Devils setzten sich vor heimischem Publikum mit 31:23 gegen den UHC Hollabrunn durch und verteidigten damit ihren Platz in den Top 3 der WHA CHALLENGE. Mit einem starken Beginn erspielten sich die Gastgeberinnen früh Vorteile und bauten diese bis zur Pause auf 19:11 aus.
Auch nach dem Seitenwechsel bemühte sich Hollabrunn um den Anschluss, der Rückstand ließ sich jedoch nicht mehr entscheidend verkürzen. Perchtoldsdorf hielt das Spielgeschehen unter Kontrolle und verwaltete den Vorsprung bis zum Ende. Nela Brunner und Katharina Reith prägten das Angriffsspiel der Devils, für Hollabrunn war Emma Ringelhahn mit acht Toren treffsicherste Spielerin.
HIB Handball Graz – UHC Storch Gänserndorf
HIB Handball Graz bleibt nach dem 45:30-Erfolg gegen den UHC Storch Gänserndorf weiter in Schlagdistanz zur Tabellenspitze. Die Gastgeberinnen erspielten sich früh Vorteile und gingen mit einer 19:15-Führung in die Pause. Gänserndorf hielt in der ersten Hälfte gut dagegen und blieb lange in Reichweite. Nach dem Seitenwechsel erhöhte HIB das Tempo deutlich und setzte sich mit einer starken Phase Mitte der zweiten Halbzeit entscheidend ab. In der Schlussphase wuchs der Vorsprung weiter an. Marina Dobrkovic war mit neun Treffern beste Werferin der Partie, aufseiten der Gäste überzeugten Magdalena Prager mit elf sowie Julia Götz mit acht Toren.
Presseinfo
Handball Austria/ÖHB
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18.01.2026