Auftakt zum Juniorenweltcup in Inzell

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Am Wochenende findet in Inzell der erste Juniorenweltcup der Eisschnelllaufsaison 2017/18 statt. Gerade zum Saisonauftakt ist die bayerische Gemeinde sehr beliebt bei den jungen Athleten des Österreichischen Eisschnelllauf Verbandes.

Viele Vorbereitungsrennen werden in der Max-Aicher-Arena jährlich veranstaltet und da in der Eishalle bereits ab dem Sommer trainiert werden kann ist Inzell fast eine zweite Heimat für die rot-weiß-roten Läufer geworden.

„Ich freue mich schon sehr auf dieses Wochenende. In den letzten Jahren habe ich gute Ergebnisse im Juniorenweltcup erzielt, diese will ich heuer nochmals bestätigen“, berichtet Viola Feichtner. Die junge Athletin aus Oberperfuss wurde im vorigen Jahr Gesamtdritte über 3.000 Meter und Gesamtsiebte im Massenstart der Junioren.

Vor allem wollen sich die jungen heimischen Athleten gleich mit guten Ergebnissen für den zweiten Weltcup empfehlen. Dieser findet im Jänner nämlich in Innsbruck statt. Neben Viola Feichtner sind auch Viktoria Schinnerl und Gabriel Odor erfahrene Läufer im Juniorenweltcup. Sein Debüt in Inzell feiert Ignaz Gschwentner. Er hat bei den Vorbereitungsrennen in der Max-Aicher-Arena die internationalen Qualifikationsnormen klar unterboten. „Ich bin schon richtig gespannt und freue mich riesig auf meinen ersten Einsatz im Weltcup der Junioren“, erzählt der 15-Jährige.

Am Samstag finden die Bewerbe über 1.000 und 3.000 Meter statt. Sonntags werden die Distanzen über 500 und 1.500 Meter sowie der Massenstart ausgetragen.

Presseinfo Österreichischer Eisschnelllaufverband

25.11.2017