Skoda Scooter bietet nachhaltige Mobilität für die letzte Meile

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Mikromobilität gewinnt gerade in urbanen Räumen immer stärker an Bedeutung. Mit dem Skoda Scooter bietet der tschechische Autohersteller ein cleveres und umweltfreundliches Transportmittel, maßgeschneidert für Städte: Das moderne, dynamische und leicht zu bedienende Fahrzeug rückt die Marke Skoda noch weiter ins Bewusstsein einer jungen, aktiven Zielgruppe mit ausgeprägtem Umweltbewusstsein.

Dank des patentierten Klappmechanismus lässt sich der praktische Scooter beispielsweise in den Skoda Modellen KAMIQ und SCALA mühelos und ohne Gepäckraumverlust unterbringen. Damit ist der Skoda Scooter perfekt geeignet für die sogenannte erste und letzte Meile, also den Weg zum Fahrzeug und vom Fahrzeug zum Zielort.

Für einen besonders bequemen Transport lässt sich der neue Skoda Scooter mit wenigen Handgriffen zusammenklappen. Dann misst er lediglich 49 x 42 x 11 Zentimeter und passt in die Reserveradmulde unterhalb des Kofferraumbodens der kompakten Skoda SCALA und Skoda KAMIQ, wenn sie mit einem Pannenset ausgerüstet sind. So bleibt das gesamte Laderaumvolumen für das Verstauen von Gepäck und Einkäufen erhalten.

Gummigriffe sorgen für guten Halt am Lenker auf dem Weg zur Arbeit, zum Sport oder zum Supermarkt. Der aus Stahl und Aluminium gefertigte Skoda Scooter wiegt weniger als fünf Kilogramm, kann allerdings mit bis zu 100 Kilogramm belastet werden.

Der Skoda Scooter passt als Mobilitätslösung mit markentypischem Design und Lackfarben sowie dem besonders leicht zu handhabenden Klappmechanismus perfekt zur Simply Clever-Company für beste Mobilitätslösungen. Der Roller kann online über Skoda Zubehör bestellt werden, die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 179 Euro.

#Ride2Unite: SKODA ermöglicht per Livestream Austausch mit Radsport-Profis und motiviert Fans zum Sportmachen
SKODA erleichtert Hobby-Radsportlern und Fans nach der Corona-bedingten Trainingspause den Weg zurück aufs Rad und sorgt mit #Ride2Unite für Abwechslung im Alltag. Auf der unternehmenseigenen Online-Plattform We Love Cycling und auf den Social Media-Kanälen der Marke tauschen sich Sportstars wie Profi-Radfahrer Simon Geschke, Olympiasiegerin Kristina Vogel und Bahnrad-Sprinter Maximilian Levy mit den Fans zu verschiedenen Themen rund um den Radsport aus, stellen sich ihren Fragen und geben Tipps. Darüber hinaus plant SKODA in nächster Zeit zahlreiche weitere spannende Aktionen rund um das Fahrrad.

Der Alltag steht für viele Menschen unverändert unter dem Eindruck der Vorkehrungen zur Eindämmung des Corona-Virus, in zahlreichen Ländern werden die Maßnahmen inzwischen allerdings gelockert. In Deutschland etwa können Radfans nach der Corona-bedingten Pause inzwischen vielerorts wieder längere Fahrradtouren unternehmen oder ins Training einsteigen.

Als langjähriger Partner des Radsports und der Tour de France als größtem und bekanntestem Radrennen der Welt lanciert SKODA in den kommenden Wochen in ganz Europa spannende Aktionen und interaktive Angebote rund um das Fahrrad. Unter dem Motto #Ride2Unite ruft SKODA Profisportler und Freunde des Radsports auf, sich weiterhin fit zu halten, gemeinsam zu trainieren und sich virtuell auszutauschen. Einmal pro Woche lädt die Marke auf der Online-Plattform Welovecycling.com/de Fans zu einem Online-Radsport-Event ein. Dabei setzen sich Profis wie Simon Geschke aufs Bike und streamen ihre Trainingseinheit live im Internet via Instagram. Gleichzeitig geben sie im Interview einen Einblick in ihren Trainingsalltag, verraten, wie sie sich unter den aktuellen Bedingungen bisher fit gehalten haben und geben exklusive Trainingstipps.

Auch Profis aus anderen Sportarten nehmen an der Aktion #Ride2Unite teil. So hat zum Beispiel der deutsche Eishockey-Torwart Mathias Niederberger für den Ride seine Schlittschuhe gegen das Fahrrad getauscht. Während seiner Trainingseinheit stand er Eishockey-Kommentator Rick Goldmann Rede und Antwort, erzählte zum Beispiel davon, wie er sich fit hält und welche Rolle Radfahren in seiner Sportroutine einnimmt. Wer als nächstes in die Pedale tritt und wann das nächste Online-Trainingsevent ansteht, erfahren Fans auf den Facebook- und Instagram-Kanälen von SKODA.

Der internationale We Love Cycling-Auftritt zeigt weitere weltbekannte Teilnehmer, darunter die Radsport-Stars Wilco Kelderman, Michael Matthews, Andy Schleck, Philip Gilbert und Laurens ten Dam. Sie sprechen beispielsweise darüber, was die Verschiebung des Starts der Tour de France auf Ende August für sie bedeutet und wie sich diese Entscheidung auf die individuelle Vorbereitung der Fahrer auswirkt.

Die nächste Videostream-Session auf We Love Cycling.com und den Social Media-Seiten des Automobilherstellers findet am 27. Mai mit dem ehemaligen holländischen Profi-Radrennfahrer Laurens ten Dam statt. Eine Woche später ist mit dem Luxemburger Andy Schleck ein ehemaliger Tour de France-Sieger zu Gast und freut sich auf die Fragen der Fans.

Über #Ride2Unite hinaus bietet die Plattform We Love Cycling Informationen zu Jedermann-Rennen, zum SKODA Veloteam und der Tour de France sowie weiteren zukünftigen Events. SKODA nutzt seine Reichweite, um auf diesem Weg das steigende öffentliche Interesse am Fahrradfahren sowie am Radsport zu unterstützen, die Begeisterung für diese Sportart zu fördern und neue Fans für den Radsport zu gewinnen.

Nach COVID-19-Zwangspause: Arbeit am siebten Skoda Azubi Car nimmt wieder Fahrt auf
31 Auszubildende der Skoda Berufsschule haben die Arbeit am siebten Azubi Car wiederaufgenommen. Mitte März war neben der Produktion bei Skoda Auto und den Lehrveranstaltungen an der Skoda Akademie auch dieses Projekt vorerst gestoppt worden, um der weiteren Ausbreitung der COVID-19-Pandemie vorzubeugen. Jetzt konnten die Auszubildenden und ihre Lehrer nach rund zweimonatiger Pause in Theorieunterricht und Videokonferenzen zumindest einen Teil der Arbeit an einer Spider-Version des Skoda SCALA wiederaufnehmen. Während der finalen Phase des Fahrzeugaufbaus werden für das Azubi-Car-Team besonders umfangreiche Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen gelten. Aufgrund der in der Tschechischen Republik landesweit geltenden Maßnahmen gegen COVID-19 wird der Praxisunterricht in Schulen und Bildungsstätten erst ab dem 1. Juni fortgesetzt. Wann die ursprünglich für Juni geplante Präsentation des siebten Azubi Cars stattfinden wird, ist noch offen.

Alois Kauer, seit Februar 2020 neuer Leiter der Skoda Akademie, sagt: „Das koordinierte Herunterfahren aller Aktivitäten an der Skoda Berufsschule und insbesondere des Azubi-Car-Projektes wegen der COVID-19-Pandemie war für uns alle eine große Herausforderung. In den letzten Wochen haben wir innerhalb des Kollegiums gemeinsam die nötigen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Auszubildenden jetzt zumindest einen Teil ihrer Arbeit am Azubi Car 2020 wiederaufnehmen konnten. Ihre Motivation, auch in diesem Jahr eine spektakuläre Konzeptstudie zu präsentieren, ist trotz der notwendigen Zwangspause ungebrochen. Und das, obwohl die Abschlussprüfungen anstehen, die den Zeitdruck noch erhöhen. Die derzeitigen Entwicklungen rund um COVID-19 stellen in Aussicht, dass die Azubis ab Juni die finale Phase des Fahrzeugaufbaus angehen können, darüber freuen wir uns.“

Seit Herbst 2019 arbeiten 31 Azubis der Skoda Berufsschule in Mladá Boleslav, darunter fünf Frauen, an ihrem ganz persönlichen Traumauto. Als Basis der siebten Auflage des Skoda Azubi Cars dient erstmals das Kompaktmodell Skoda SCALA, das die Azubis in einen Spider verwandeln. Von den ersten Entwürfen über die komplette Konstruktion bis hin zum eigenhändigen Aufbau des Einzelstücks übernehmen die Azubis unter Anleitung ihrer Ausbilder dabei alle Arbeitsschritte selbst. Unterstützt werden sie von Skoda Ingenieuren und erfahrenen Mitarbeitern aus den Bereichen Technische Entwicklung, Design und Produktion.

Der Produktionsstopp in allen Skoda Werken und die Einstellung des Lehrbetriebs in der Skoda Berufsschule im Zuge der COVID-19-Pandemie schloss auch das Azubi-Car-Projekt ein und brachte den ohnehin straffen Zeitplan durcheinander. Seit letzter Woche tüfteln die Azubis unter Einhaltung der gebotenen Abstandsregeln an weiteren Optimierungen für den Innenraum und treffen letzte Abstimmungen für die vorgesehenen Karosseriearbeiten. Dazu nehmen beispielsweise alle Azubis jeden Dienstag an Videokonferenzen mit Projektleiter Zdenek Stanke teil. „Der Produktionsstopp war für alle Skoda Mitarbeiter ein Einschnitt. Auch für uns Teilnehmer am Azubi-Car-Projekt war diese Zeit nervenaufreibend, weil wir nicht wussten, ob überhaupt und wann es weitergehen würde. Die Chance, an einem solchen Projekt teilzunehmen, bietet sich nur einmal. Deshalb sind wir sehr froh, endlich wieder loslegen zu dürfen, auch wenn derzeit nur Theorieunterricht und Videokonferenzen auf dem Plan stehen. Wenn dann ab Juni auch die praktische Arbeit am Fahrzeug wieder möglich sein wird, wollen wir die verlorene Zeit so gut es geht wieder aufholen“, sagt Stepán Fabian, der im Team für die Präsentation des Autos zuständig ist.

Zdenek Stanke, Leiter des Azubi-Car-Projekts, erläutert, wo bei der Arbeit innerhalb eines so kleinen Teams die besonderen Herausforderungen liegen: „Vor allem im Rahmen des späteren Praxisteils ist es eine anspruchsvolle Aufgabe, jederzeit mit dem entsprechenden Sicherheitsabstand voneinander zu arbeiten. Das trifft speziell auf die Endmontage des Azubi Cars zu, die in reiner Handarbeit erfolgt. Wir haben daher neue Ablaufpläne entwickelt, um die Kontakte zu minimieren, und setzen in Situationen, in denen der nötige Abstand nicht immer gewährleistet werden kann, auf entsprechende Sicherheitsausrüstung. Außerdem werden alle Werkzeuge und Arbeitsmaterialien regelmäßig gründlich desinfiziert. Trotz dieser außergewöhnlichen und für uns alle schwierigen Situation freue ich mich schon jetzt sehr auf den Moment, in dem wir unser Auto Journalisten und der Öffentlichkeit vorstellen.“

Wie für alle Mitarbeiter in den Skoda Werken gelten auch in der Skoda Berufsschule mehr als insgesamt 80 Hygiene- und Sicherheitsvorkehrungen, die zusammen mit dem Sozialpartner KOVO definiert wurden. Dazu gehören grundlegende Vorsichtsmaßnahmen wie das Einhalten eines ausreichenden Abstands zu anderen Personen, der Verzicht auf den Handschlag, regelmäßiges Händewaschen oder Desinfizieren sowie „sicheres“ Husten und Niesen. Ebenso wie alle Mitarbeiter in der Produktion bei Skoda Auto wurden die Teammitglieder daher mit Schutzmasken für Mund und Nase oder mit Atemmasken ausgestattet.

Presseinfo Skoda

22.05.2020