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Der SK Rapid Wien hat am Dienstag mit Roman Kerschbaum den ersten Neuzugang für die Saison 2022/23 präsentiert. Der Mittelfeldspieler wechselt ablösefrei von der Admira nach Wien-Hütteldorf. Sein Vertrag bei den Niederösterreichern läuft bekanntlich mit Saisonende aus.

Diese teilte der SK Rapid am Dienstag per Presseaussendung mit.

Die Medieninfo im Wortlaut gibt es in der Infobox.

Infobox:

Roman Kerschbaum ab 2022/23 Rapidler
Einen ersten Neuzugang für die kommende Saison kann der SK Rapid bestätigen. Mit Roman Kerschbaum wechselt ein erfahrener Mittelfeldspieler nach dem Ende der laufenden Spielzeit aus der Südstadt nach Hütteldorf. Der 28-Jährige erhält einen Vertrag für drei Jahre, also bis inklusive der Saison 2024/25!

Der mehrfache ÖFB Nachwuchs-Teamspieler absolvierte seit Jänner 2015 beim SV Grödig (2015/16), dem FC Wacker Innsbruck (2016/17, 2017/18, 2018/19) und dem FC Admira (seit 2019/20) 130 Partien in der obersten Spielklasse und weitere 60 in der 2. Liga. In der laufenden Spielzeit verpasste er nur ein Ligaspiel und konnte in seinen bisherigen 23 Einsätzen respektable acht Treffer für die Niederösterreicher erzielen! Den Großteil seiner fußballerischen Ausbildung absolvierte der Niederösterreicher in der Hauptstadt seines Heimatbundeslandes, von 2012 bis zu seinem Wechsel nach Grödig kickte er für die U19 und zweite Mannschaft des fränkischen Traditionsvereins 1. FC Nürnberg.

Zoran Barišić, Geschäftsführer Sport, meint zum künftigen Neuzugang: „Roman Kerschbaum ist ein Spieler, den ich schon lange im Visier hatte und auch unser Trainerteam um Ferdinand Feldhofer ist überzeugt, dass er für uns eine Verstärkung sein wird. Ich bin froh, dass wir nun vorzeitig einen Neuzugang fixieren konnten, der zu unseren zahlreichen jungen Spielern auch viel Routine in die Mannschaft bringen wird. Kerschbaum ist im Mittelfeld vielseitig einsetzbar und hat zudem noch einiges an Potenzial, um sich weiter zu verbessern.“

Roman Kerschbaum selbst sagt: „Ich freue mich sehr, dass meine sportliche Zukunft so früh geklärt ist, möchte aber betonen, dass ich mich bis zur letzten Minute des letzten Saisonspiels voll auf meine Aufgabe bei der Admira konzentrieren werde. Ich bin aber natürlich glücklich, dass ich ab Sommer Teil des größten und beliebtesten Klubs des Landes sein darf. Rapid ist mit dem neuen Cheftrainer Ferdinand Feldhofer schon jetzt auf einem sehr guten Weg und ich werde alles dafür geben, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann, dass dieser Weg so erfolgreich wie möglich sein wird. Gegen Rapid habe ich schon öfter gespielt, umso größer ist meine Vorfreude, dann erstmals im grün-weißen Trikot in Hütteldorf vor möglichst vielen Fans mein Bestes geben zu können.“

Medieninfo Rapid Wien

22.03.2022